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8 Kommentare

  1. Ich bin ein totaler Fan von etwas sanfterer Medizin und fest davon überzeugt, dass man „kleinere Wehwehchen“ durch aus mit Homöopathischen Mitteln in den Griff bekommen kann.
    Gerade was Einschlafschwierigkeiten, nervöse Unruhe, leichte Schmerzen usw. angeht.
    Hab da schon sehr gute Erfahrungen mit einigen Sachen gemacht und nehme so gut wie nie herkömmliche Medikamente.
    Hab allerdings auch das Glück nur selten krank zu sein;-)

    1. oh na da hast du es echt gut. Hier ist fast ständig irgentwer Krank, glaub das bleibt aber auch nicht aus wenn um diese jahreszeit im Kindergarten überall geschnieft und gekeucht wird;)

  2. Ich nutze fast ausschließlich Homöopathische Mittel, auch bei unseren Tieren. Jedoch habe ich es mir abgewöhnt, Menschen die ausschließlich an die Schulmedizin glauben, etwas über Homöopathie zu erzählen. Leider wird man auch oft belächelt und es wird als Aberglaube abgetan. Ich bin auf jeden Fall von dem Nutzen überzeugt und bei den Tieren wirkt es auch sehr gut – die können weder denken noch sich die Wirkung einbilden. Bei ganz schlimmen Sachen gehen wir selbstverständlich auch zum Arzt 🙂

  3. Huhu Petra,

    wir greifen auch gerne auf diverse Globulis zurück. Vor allem z. B. Arnika-Kügelchen für die Jungs, wenn sie sich mal wieder weh getan haben oder aber Ferrum phosphoricum bei grippalen Infekten. Manchmal müssen leider „härtere“ Mittel ran, aber solange es geht, verzichten wir darauf.

    Grüßle – TaTi

  4. Ich habe nur gute Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht. Manchmal braucht es ein wenig länger, bis man das richtige Mittel hat, aber dann wirkt es zuverlässig!
    LG
    Sabienes

  5. Ich habe meist das Problem, dass ich mit meinen „Wehwehchen“ so lange zuwarte, dass es, wenn ich dann zum Arzt gehe, meist gleich die „chemische Keule“ brauche, um wieder auf den Damm zu kommen. Das liegt allerdings an meiner eigenen Unvernünftigkeit, ich bin der Meinung, dass man durchaus auch mit homoöpatischen Mitteln das richtige Ergebnis erzielen kann!

  6. Bei uns in der Familie ist das ein heißes Thema. Mein Mann hält es für kompletten Unfug. Ich bin naturheilkundlichen und hömöopathischen Mitteln nicht abgeneigt.

  7. Ich war immer skeptisch, was Globulis & Co. angeht. Nun muss ich aber gestehen, dass ich mittlerweile überzeugt bin, dass homöopathische Mittel tatsächlich wirken. Hintergrund: Unser Sohn war über ein Jahr ständig krank – im Kindergartenalter nichts Ungewöhnliches, aber er kämpfte neben allen möglichen Krankheiten vor allem mit Lippenherpes – der kleine Kerl war ständig regelrecht entstellt und natürlich tut das auch weh. Nachdem ich alle möglichen schulmedizinischen Mittel ausgetestet habe, war mein letzter Strohhalm die Homöopathie – eigentlich eher nach dem Motto „kann ja auch nichts schaden“. Wir stärken sein Immunsystem vor allem mit Ferrum phosphoricum und geben vorbeugend gegen Lippenherpes Rhus toxicodendron. Seitdem wir dies also machen, wurden anfänglich die Symptome immer schwächer und sind seit ca. 2 Monaten ganz verschwunden – für mich fast ein Wunder.
    Eigentlich ist es mir unerklärlich, dass die Globulis in der doch sehr schwachen Konzentration wirken – aber wer heilt hat recht!

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